{"id":295,"date":"2020-07-20T15:56:57","date_gmt":"2020-07-20T15:56:57","guid":{"rendered":"https:\/\/nyumbani.ch\/?p=295"},"modified":"2021-04-08T17:50:41","modified_gmt":"2021-04-08T17:50:41","slug":"der-patient","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nyumbani.ch\/index.php\/2020\/07\/20\/der-patient\/","title":{"rendered":"Der Patient"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap\">Am Tag vor unserem Abschlussfest vertrat sich Mojo beim Spielen in der Wiese sein rechtes Hinterbein. Nach einigen Tagen stellte er das Bein zwar vermehrt ab, konnte aber nicht richtig Gewicht draufgeben. Nach einigen interessanten Youtube-Videos aus der Tierarztecke versuchte ich, sein Problem etwas genauer einzugrenzen, jedoch ohne klares Ergebnis. Deshalb entschieden wir uns, jemand kompetenteres anzufragen und fanden eine sehr sympathische Tierphysiotherapeutin in M\u00fcnsingen. Nach ausf\u00fchrlicher Analyse stand der Verdacht im Raum, das vordere Kreuzband k\u00f6nnte gerissen sein. <\/p>\n\n\n\n<p>Leider stellte dies auch der Tierarzt klinisch fest. Eine OP wurde uns nahegelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie wir gelernt haben, sind die Prognosen bei einem jungen, aktiven Hund wie Mojo sehr schlecht, wenn beim Knie die Stabilit\u00e4t durch ein intaktes vorderes Kreuzband nicht mehr gew\u00e4hrleistet ist. Bei jedem Belasten des Beins Scherkr\u00e4fte auftreten und die restlichen noch intakten Strukturen des Kniegelenks schnell besch\u00e4digt werden. Anders als beim Mensch k\u00f6nnen diese Bewegungen nicht gen\u00fcgend muskul\u00e4r verhindert werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit entschieden wir uns zu dieser Operation, wenn auch nur ungern. Es sollte f\u00fcr Mojo in seinen viereinhalb Jahren schon die f\u00fcnfte Vollnarkose sein. Zweimal wegen starken Blutungen in der Nase als Junghund, einmal f\u00fcr die Kastration und vor wenigen Monaten, als ihm im Wald ein Ast ein Loch in seinen Bauch stach, welches gen\u00e4ht werden musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben einen Draufg\u00e4nger. Oder doch eher ein Montagsmodell? Auf jeden Fall liebt er Tempo und Action, und wir hoffen sehr, dass dies nach \u00fcberstandener Reha auch wieder m\u00f6glich sein wird!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer, Mojos Knie wurde vom Spezialisten repariert und er erholt sich in diesen Tagen langsam aber sicher von der anstrengenden Operation (Mojo, nicht der Spezialist).<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir Mojo abholen konnten, war er ein sabberndes H\u00e4ufchen Elend und wahrhaftig kein erfreulicher Anblick &#8211; umso mehr freuen wir uns ob den kleinen Fortschritten. So haben wir zum Beispiel jubelnd applaudiert, als Mojo nach etwa 30 Stunden endlich wieder in die Wiese gepinkelt hat (und ihm die zunehmend pralle Blase nicht im Haus explodiert ist!)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized is-style-rounded\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-298\" width=\"570\" height=\"760\" srcset=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-768x1024.jpg 768w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-225x300.jpg 225w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-600x800.jpg 600w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200-945x1260.jpg 945w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200721_184200.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px\" \/><figcaption>Verletzungen geh\u00f6ren zum Alltag eines Athleten<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-359\" srcset=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-300x225.jpg 300w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-768x576.jpg 768w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-600x450.jpg 600w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736-945x709.jpg 945w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/07\/IMG_20200723_122736.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Dank grosser Narbe am Bein darf auch auf den bequemsten Pl\u00e4tzen geruht werden &#8211; zum Beispiel auf zusammengelegter W\u00e4sche&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Zwischenfall mit Mojos Kreuzband hat unsere Pl\u00e4ne f\u00fcr den Start der Reise etwas durcheinanden gewirbelt. Zwei Wochen nach der Operation sind kurze Spazierg\u00e4nge an der Leine zwar wieder m\u00f6glich, aus den sch\u00f6nen, langen Touren im Sommer wir aber wohl leider nichts&#8230;<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Update 8.8.20<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckfall&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Zweieinhalb Wochen nach der Operation eine unsch\u00f6ne \u00dcberraschung: Nach einigermassen gutem Heilungsverlauf bis dahin, war Mojo urpl\u00f6tzlich wieder auf nur drei Beinen unterwegs &#8211; ohne erkennbaren Grund.<\/p>\n\n\n\n<p>In den folgenden Stunden wurde es nicht besser, das Bein schwoll an und wurde richtig heiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag war nach wenigen Minuten und einem R\u00f6ntgenbild klar: An der Schwachstelle ist der operierte Schienbeinknochen gebrochen. Eine Komplikation, die eine erneute OP n\u00f6tig macht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter war es schon so weit und ein weiteres Mal versenkten wir Mojo in einer Narkose.<\/p>\n\n\n\n<p>Erfreulicherweise war er im Vergleich zur ersten Operation deutlich fitter, als wir ihn abholen konnten. Der Eingriff ist erfolgreich verlaufen, das Knie sicherheitshalber mit mehr Metall als \u00fcblich wieder stabilisiert, und er pinkelte schon direkt beim Verlassen der Praxis wieder an das erstbeste Gr\u00e4slein &#8211; das sind doch gute Vorzeichen f\u00fcr einen besseren Heilungsverlauf!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt warten wir mal ab, wie gut sich Mojo von dieser m\u00fchsamen Geschichte erholt und bleiben deshalb noch etwas l\u00e4nger in der Schweiz, mit so wenig Herumreisen wie m\u00f6glich. Oft neue Umgebugen auszuchecken und dabei als dreibeiniger H\u00fctehund noch st\u00e4ndig sein Rudel zusammen zu halten, ist sicher nicht sehr erholsam.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-500\" srcset=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-300x225.jpg 300w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-768x576.jpg 768w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-600x450.jpg 600w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116-945x709.jpg 945w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200806_180116.jpg 1632w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>zur\u00fcck auf Feld eins&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Update 17.8.20<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckfall zum zweiten&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Tage nach dem erneuten Eingriff entfernten wir in der Tierarztpraxis den dicken Verband. Das Bein hatte sich recht gut erholt, jedoch tauchte ein neues Problem auf: Mojos Kniescheibe glitt sehr leicht aus der F\u00fchrung und sprang nach aussen raus. Wir entschieden uns, mal abzuwarten und zu beobachten, wie Mojo damit umgehen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon am n\u00e4chsten Tag war uns klar, dass wir es hier mit einem gr\u00f6sseren Problem zu tun hatten. Die Kniescheibe luxierte immer wieder und renkte sich nur mit manueller Hilfe von uns wieder ein. Mojo war sichtbar verunsichert, erschrak bei jedem Rausspringen der Patella und konnte Blase und Darm kaum entleeren, da es ihm so oft eins ins Knie zwickte.<\/p>\n\n\n\n<p>Also fuhren wir erneut in die Praxis, liessen das Bein wieder durch einen dicken Verband stabilisieren und waren ziemlich geknickt. Wir wussten nicht, wie die ganze Geschichte weitergehen w\u00fcrde und realisierten, dass so eine unbeschwerte Reise unm\u00f6glich zu Stande kommen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach ausf\u00fchrlicher Besprechung mit dem Tierarzt entschieden wir uns zu einer erneuten Operation. Das abgebrochene Knochenst\u00fcck, an dem die Patellasehne angewachsen ist, musste erneut abgel\u00f6st werden und um wenige Millimeter nach innen versetzt werden. So w\u00fcrde die Biomechanik des Knies wieder korrekt hergestellt und die Kniescheibe nicht mehr nach aussen gezogen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Zum dritten Mal schlief Mojo nach der Spritze ein. Dieses Mal musste es einfach klappen. Um uns abzulenken, wanderten wir w\u00e4hrend der Operation auf den Harder. Sch\u00f6n, nach eineinhalb Monaten mit Mini-Spazierg\u00e4ngen endlich mal wieder richtig zu wandern und dabei ins Schwitzen zu kommen. Aber es f\u00fchlt sich irgendwie falsch an, wenn man dabei nicht mit einer Leine hantieren muss, den Wald links und rechts nicht nach Anzeichen wilder Tiere scannt oder beim n\u00e4chsten grossen Stein nicht von einem stolzen &#8222;swiss mountain dog&#8220; erwartet wird&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-rounded\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1016\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-1016x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-560\" srcset=\"https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-1016x1024.jpg 1016w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-298x300.jpg 298w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-150x150.jpg 150w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-768x774.jpg 768w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-600x605.jpg 600w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122-945x952.jpg 945w, https:\/\/nyumbani.ch\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/IMG_20200328_1540122.jpg 1408w\" sizes=\"auto, (max-width: 1016px) 100vw, 1016px\" \/><figcaption>original swiss mountain dog, hoping for a &#8222;Gudeli&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Beim erneuten Abnehmen des Verbandes dann die Erleichterung: Mojo steht prima auf das Bein, die Kniescheibe bleibt drin.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt kommt&#8217;s gut!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><em>Update 8.4.2<\/em>1<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckfall zum dritten&#8230;<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach der zweiten Korrektur-OP belastete Mojo sein Bein zunehmend besser. W\u00e4hrend der Reise in Frankreich trainierten wir fleissig mit den super Inputs und dem \u00dcbungsprogramm, welches uns Judith &#8211; die Tierphysiotherapeutin unseres Vertrauens &#8211; zusammengetellt hatte. Wir freuten uns sehr, zunehmend l\u00e4ngere Spazierg\u00e4nge machen zu k\u00f6nnen. Mojos Beinmuskulatur blieb jedoch weiterhin ziemlich schwach und baute sich nicht so schnell auf, wie wir uns das gew\u00fcnscht h\u00e4tten. Deshalb &#8211; und weil wir nichts riskieren wollten &#8211; liessen wir ihn bei Hundebegegnungen nicht von der Leine und mussten uns auch beim Spielen mit ihm selber immer wieder an der Nase nehmen, um nicht eine allzu grosse Dynamik aufkommen zu lassen. Dies war manchmal ziemlich hart, denn Mojos Lebensgeister erwachten regelm\u00e4ssig, wenn seine Pfoten auf den Morgenspazierg\u00e4ngen die unendlichen, von der Flut glattgeb\u00fcgelten Sandfl\u00e4chen ber\u00fchrten. <\/p>\n\n\n\n<p>In Frankreich liessen wir das Knie noch einmal r\u00f6ntgen und sahen, dass die Knochenheilung zwar auf guten Weg war, aber noch mehr Zeit ben\u00f6tigte, um richtig stabil zu werden. Die stabilisierenden Elemente des Fremdmaterials waren zudem unter der d\u00fcnnen Haut richtig deutlich zu sp\u00fcren und wir vermuteten, dass sich dies wohl f\u00fcr Mojo sehr unangenehm anf\u00fchlen musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in der Schweiz folgte eine erneute Kontrolle, die zeigte, dass der Knochen nun gut durchgewachsen war. Wir liessen deshalb die st\u00f6renden Elemente entfernen. Leider wurde im Rahmen des Eingriffs noch ein Infekt festgestellt. Eine kleine Wunde genau \u00fcber dem Draht hatte wohl dazu gef\u00fchrt, dass Bakterien den Weg ins Knie fanden und sich am Metall festsetzen. Es folgte eine sechsw\u00f6chige Antibiotika-Kur, in welcher wir noch gleich einen gr\u00f6beren Zahnschaden beheben liessen, welcher w\u00e4hrend der Metallenfernungs-Narkose ebenfalls festgestellt wurde&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p>Nun ist die grosse Medikamentenschachtel aber endlich leer und Mojo geht es pr\u00e4chtig. Seine Muskulatur am operierten Bein ist auch wieder deutlich kr\u00e4ftiger geworden. Bevor wir nun weiterreisen, steht uns nur noch eine letzte R\u00f6ntgenkontrolle des Knies bevor. Wir hoffen wirklich fest, dass diese endlich den Abschluss dieser fast ein Jahr andauernden Odyssee bedeuten wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Tag vor unserem Abschlussfest vertrat sich Mojo beim Spielen in der Wiese sein rechtes Hinterbein. Nach einigen Tagen stellte er das Bein zwar vermehrt ab, konnte aber nicht richtig Gewicht draufgeben. 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